nethanja1.jpg200 Mädchen bekommen in den zwei Mädchendörfern im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh Unterkunft, Schutz, Gemeinschaft, Versorgung, Schulbildung und Erziehung mit christlichen Werten.

Die Partner der indischen evangelischen Nethanja-Kirche betreiben auch Kinderheime für Jungs, aber die Mädchen liegen ihnen besonders am Herzen. Immer noch gelten Mädchen in Indien als minderwertig, bekommen weniger Aufmerksamkeit, weniger Achtung und weniger Zuwendung. Dagegen wird mit den Mädchendörfern ein viel beachtetes Zeichen gesetzt. Einige der Mädchen sind Vollwaisen, viele kommen aus extrem armen oder zerstörten Familien, die geprägt sind durch Kriminalität, Drogen- und Alkoholkonsum oder Krankheiten, v. a. Aids. Die Mädchendörfer sind ihre Chance, der Armutsspirale zu entkommen.

Untergebracht in Pavillons mit je 20 Mädchen und einer Betreuerin erfahren sie Geborgenheit und Zuverlässigkeit. In den nahe gelegenen Highschools bekommen sie umfassende Schulbildung, werden mit indischer Kultur und dem christlichen Glauben gleichermaßen vertraut. An einem Standort besteht seit 2019 ein Junior College, in dem begabte Mädchen bis zum Abitur weiter gefördert werden.

Für den laufenden Betrieb der Mädchendörfer und kleinere Renovierungen werden 2021 70.000 Euro benötigt.

Wir in Geradstetten wollen dafür an verschiedenen Sonntagen unseren Weltmissionsbeitrag sammeln. Außerdem steht Ihnen für Spenden das bekannte Konto der Kirchengemeinde zur Verfügung.
HERZLICHEN DANK!

 

Weitere Infos: https://www.nethanja-indien.de/2017-weltmissionsopfer/

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